Deine Kunden verkaufen für dich.
Kunden, Influencer und Partner melden sich in deinem Shop zum Partnerprogramm an, werben mit ihrem eigenen Link und Gutschein und bekommen dafür Provision. Du bestimmst den Satz, ab wann eine Bestellung zählt und ob Geld ausgezahlt wird oder ein Gutschein für deinen Shop entsteht.
- 4,8 bei über 10 Bewertungen
- in über 250 Shops aktiv
- Gold zertifiziert
- Premium Extension
Vom geteilten Link bis zur Auszahlung.
Die Provision entsteht beim Abgleich, nicht beim Kauf: live beim Aufruf des Partnerkontos, stündlich als geplante Aufgabe oder per Konsolenbefehl, jeder Weg einzeln abschaltbar. Auch Gastbestellungen werden zugeordnet.
Zwei Geschäftsfälle, ein Plugin.
Wer für dich wirbt, will etwas dafür. Aber ein Stammkunde will etwas anderes als eine Agentur: Für den einen ist ein Gutschein mehr wert als sein Gegenwert in Geld, für den anderen ist er wertlos. Die Art der Vergütung ist deshalb die einzige Stellschraube, die die beiden Fälle trennt.
Kunden werben Kunden
Deine Bestandskunden empfehlen dich im Bekanntenkreis. Sie kaufen ohnehin wieder bei dir, also ist ein Gutschein für sie kein Trostpreis, sondern der bessere Deal: Mit dem Bonus bekommen sie mehr heraus, als eine Überweisung wert wäre.
Affiliate-Marketing
Influencer, Blogs, Vergleichsportale und Agenturen betreiben Werbung als Geschäft. Sie stellen dir eine Rechnung und brauchen Geld, keinen Rabatt auf Ware, die sie nicht kaufen. Dafür bringen sie Reichweite, die dein Kundenkreis nicht hat.
Gutschein oder Auszahlung, je Partner.
Die eine Einstellung, die die beiden Fälle trennt. Sie gilt shopweit als Regel und lässt sich für jeden Partner einzeln umstellen.
Gutschein für deinen Shop
Der Partner wandelt sein Guthaben in eine echte Shopware-Aktion für deinen Shop. Gibst du ihm einen Bonus, ist der Gutschein mehr wert als die Provision, die er dafür hergibt.
- Fünf Plätze für Staffelungen aus deinen eigenen Gutscheinen, oder ein frei eingetippter Betrag. Beides zugleich gibt es nicht, du entscheidest dich für eine Art.
- Der prozentuale Bonus je Partner erhöht nur den Gutscheinwert, das Guthaben belastet er nicht.
- Das Geld bleibt im Shop. Du kaufst keinen Umsatz zurück, sondern erzeugst neuen.
Auszahlung auf sein Konto
Der Partner beantragt, du bestätigst im Admin. Nummer und Beleg entstehen von selbst, überwiesen wird außerhalb des Shops.
- Zwei Arten: die fünf Staffelbeträge, ab Werk 10, 25, 50, 100 und 250 Euro, oder der komplette Bestand in einem Vorgang. Einen Zwischenbetrag gibt es hier nicht.
- Die Kontoverbindung hinterlegt der Partner selbst. Die Vorgänge stehen auf Offen, Ausgezahlt oder Storniert.
- Jeder Vorgang bekommt eine fortlaufende Nummer aus einem echten Nummernkreis und einen Beleg als PDF.
Mindestbeträge gelten für beide Wege getrennt. Die Art der Vergütung gilt shopweit als Regel und lässt sich für jeden Partner einzeln auf Gutschein, Auszahlung oder beides stellen. Ein Partner, der beides darf, entscheidet selbst.
Aus einem Kunden wird ein Partner.
- Zwei Wege in das Programm. Entweder wird jeder Kunde sofort freigeschaltet, oder er bewirbt sich mit Wunsch-Code und Nachricht und du gibst ihn einzeln frei.
- Bedingungen, die du setzt. Bestimmte Kundengruppen, ein Mindestumsatz und auf Wunsch ein Pflicht-Haken bei der Anmeldung. Ein Kundenkonto ist Voraussetzung.
- Startguthaben zum Anfang. Auf Wunsch startet jeder neue Partner mit einer ersten Buchung auf seinem Konto, damit sich das Weitersagen sofort lohnt.
- Der Code entsteht von selbst. Der Shop setzt ihn aus dem Namen des Partners zusammen und hängt eine Endung an, falls er schon vergeben ist. Ob Partner ihren Code danach selbst ändern dürfen, nur nach deiner Bestätigung oder gar nicht, entscheidest du.
- Partner ohne Kundenkonto. Du legst Partner auch selbst an, etwa für einen Blog oder eine Agentur, wahlweise Partner und Kunde in einem Vorgang.
Aus einem Partner wird ein Netz.
Ein Partner ist ein netter Anfang. Der eigentliche Hebel entsteht, wenn jeder geworbene Kunde selbst werben kann und du am Ende nicht einen Werber hast, sondern viele.
- Jeder Kunde kann Partner werden. Die Anmeldung liegt im Kundenkonto, und auf Wunsch wird ein qualifizierter Kunde beim Bestellabschluss von selbst zum Partner. Aus einer geworbenen Kundin wird so die nächste Werberin.
- Keine Obergrenze. Das Plugin begrenzt weder die Zahl der Partner noch die Zahl der geworbenen Kunden. Es begrenzt nur, was du begrenzen willst.
- Jeder mit eigenen Konditionen. Wer viel bringt, bekommt einen höheren Satz, einen eigenen Satz für Folgebestellungen oder einen Bonus auf Gutscheine. Alles je Partner, ohne dass du am Rest etwas änderst.
- Die Zuordnung bleibt eindeutig. Ein geworbener Kunde bleibt bei seinem ersten Partner, solange du Abwerben nicht ausdrücklich erlaubst. Das Netz bleibt sauber, auch wenn zwei Partner denselben Bekanntenkreis haben.
- Und wenn du willst, über Ebenen. Mit dem Zusatz-Plugin verdient auch der Partner mit, der einen Partner geworben hat, über bis zu fünf Ebenen.
Der Unterschied ist die Vergütung. Alles andere sind Optionen.
Ob jemand Gutscheine sammelt oder Geld bekommt, ändert nichts daran, wie er Partner wird, was er verdient und womit er wirbt. Diese Stellschrauben gelten für beide Fälle, und jede lässt sich je Verkaufskanal anders setzen.
Wer Partner werden darf
Du setzt die Bedingungen: bestimmte Kundengruppen, ein Mindestumsatz aus bisherigen Bestellungen, auf Wunsch ein Pflicht-Haken bei der Anmeldung. Gastkonten sind immer ausgeschlossen.
Wie jemand Partner wird
Entweder sofort freigeschaltet oder als Bewerbung mit Wunsch-Code und Nachricht, die du einzeln freigibst. Auf Wunsch werden qualifizierte Kunden beim Bestellabschluss still zu Partnern, und du kannst Partner auch selbst anlegen, mit Kundenkonto oder ohne.
Was er verdient
Ab Werk 5 Prozent, prozentual, absolut je Bestellung oder absolut je Stück. Je Partner überschreibbar, mit eigenem Satz für Folgebestellungen, dazu ein Startguthaben zum Anfang, wenn du magst.
Womit er wirbt
Sein Partner-Link auf jede Seite deines Shops, sein eigener Rabatt-Gutschein für den Bekanntenkreis, und für Flyer oder mündliche Empfehlung der Partner-Code, den der Kunde selbst im Warenkorb einträgt.
Was er sehen darf
Du bestimmst die Tiefe seines Kontos: wie viele Bestellungen und Kunden, ob es erweiterte Statistiken mit CSV-Export gibt, ob er den Beleg herunterladen und den Status einer Provision sehen kann. Geworbene Kunden sieht er ohnehin nur anonymisiert.
Was du in der Hand behältst
Manuelle Buchungen nach oben wie nach unten, mit privater Notiz und einem Kommentar für den Partner. Der Schalter Aktiv pausiert einen Partner, ohne seine Historie anzutasten, und ein geworbener Kunde bleibt bei seinem ersten Partner, solange du Abwerben nicht erlaubst.
Nur eine einzige Einstellung trennt die beiden Fälle: die Art der Vergütung, shopweit als Regel und je Partner umstellbar auf Gutschein, Auszahlung oder beides.
Alle 93 Einstellungen, Karte für Karte →Die Provision bestimmst du.
Ein Satz für alles reicht selten. Neben dem Satz je Partner hängst du eigene Sätze an einzelne Kunden, an Produkte, an ganze Kategorien und an dynamische Produktgruppen. Und du legst fest, welcher davon gewinnt.
- Drei Arten. Prozentual vom Nettowarenwert ohne Versand, absolut pro Bestellung oder absolut pro Stück. Fremdwährungen werden auf deine Standardwährung umgerechnet.
- Werksstandard 5 Prozent. Diesen Satz bekommt jeder neue Partner, je Partner überschreibst du ihn, und für Folgebestellungen desselben Kunden gilt auf Wunsch ein eigener Satz.
- Vier Stellen für Ausnahmen. Ein einziger Schalter gibt alle vier gemeinsam frei, ab Werk steht er aus. Ein Satz am Sortiment gilt für alle Partner gleich.
- Feste Reihenfolge, klare Regel. Passen mehrere Sätze, entscheidest du, ob der erste Treffer, der höchste oder der niedrigste Satz gewinnt.
- Jede Buchung mit Rechenweg. Zu jeder Provision liegt das Protokoll der Berechnung, im Admin an der Bestellung einsehbar. Damit beantwortest du jede Rückfrage eines Partners.
Was nicht provisioniert wird.
Ein Partnerprogramm ist nur so gut wie seine Bremsen. Drei davon sind ab Werk aktiv, eine schaltest du nach Bedarf.
Zu junge Bestellungen
Erst wenn eine Bestellung das Mindestalter erreicht hat, das du festlegst, entsteht eine Buchung, und nur in dem Bestellstatus, den du dafür bestimmst. Was noch storniert werden kann, wird nicht vergütet.
Auf Wunsch zählen außerdem nur Bestellungen aus den Kundengruppen, die du auswählst.
Stornierte Bestellungen
Wechselt eine Bestellung in den Status Storniert, entsteht automatisch eine negative Gegenbuchung mit deinem Hinweistext. Bereits ausgezahltes Geld wird nicht zurückgeholt.
Ausgelöst wird das vom Bestellstatus selbst, nicht vom Zahlungs- oder Lieferstatus. Der Hinweistext ist eine Vorlage mit Bestellnummer und Datum, der Partner liest sie an der Buchung in seinem Konto.
Die Abwerben-Sperre
Ein geworbener Kunde bleibt bei dem Partner, über den er zuerst gekommen ist, auch wenn er später über einen fremden Link in deinen Shop kommt. Abwerben gibt es nur, wenn du es ausdrücklich erlaubst.
Eigene und Folgebestellungen
Ab Werk zählt die Eigenbestellung des Partners mit, ein Schalter nimmt sie heraus. Dasselbe gilt für Folgebestellungen bereits geworbener Kunden.
So honorierst du zum Beispiel jeden geworbenen Kunden mit 5,- EUR: Provisionsart absolut pro Bestellung, Folgebestellungen abgeschaltet. Wie oft und für wie viel er danach bestellt, ändert daran nichts.
Weil Teilerstattungen und Retouren in jedem Shop anders ablaufen, bucht das Plugin nur bei einer vollständigen Stornierung von selbst gegen. Alles andere korrigierst du mit einer manuellen Buchung, die positiv wie negativ sein kann.
Provision: jede Bremse einzeln, mit ihrer Werkseinstellung →Link, Gutschein oder nur der Code.
Der Link bringt den Besucher, der Gutschein bringt den Anreiz, und wer keinen Link hat, nennt einfach seinen Code. Alles gehört dem Partner allein, und alles steuerst du.
Der Partner-Link
Der Partner erzeugt sich im Konto zu jeder Adresse deines Shops einen eigenen Link. Wie der Parameter heißt, bestimmst du je Verkaufskanal. Auf Wunsch sieht ein eingeloggter Partner seinen Link direkt auf jeder Produktseite. Jeder Aufruf über den Link zählt beim Partner als Klick mit.
Der Partner-Gutschein
Jeder Partner bekommt einen eigenen Rabattcode für deinen Shop, prozentual oder absolut, mit Muster für Name und Code, Nutzungsgrenzen insgesamt und je Kunde und Bedingungen aus dem Rule Builder. Auf Wunsch legt der Shop den Gutschein automatisch in den Warenkorb, sobald jemand über den Partner-Link kommt. Auch ohne Link ordnet der Gutschein den Kunden zu.
Ohne Link: der Code im Warenkorb
Auf Wunsch kann der Kunde den Partner-Code selbst im Warenkorb oder auf der Bestellbestätigung eintragen. So zählt auch die mündliche Empfehlung, der Flyer oder der Code aus einem Video. Angenommen wird nur der Code eines aktiven Partners, und das Feld erscheint nur, solange der Kunde noch keinem Partner gehört. Damit gilt die Abwerben-Sperre auch hier.
Was der Partner sieht.
- Übersicht. Partner-Code, Link-Generator und Partner-Gutschein zum Kopieren, dazu vier Kennzahlen: geworbene Kunden, Bestellungen, Provision gesamt und verfügbare Provision.
- Auszahlungen. Gutschein einlösen, Auszahlung beantragen, bisherige Vorgänge mit Beleg zum Herunterladen.
- Statistiken. Zwei Diagramme über das Jahr, die letzten geworbenen Bestellungen und manuelle Buchungen, auf Wunsch eine Jahrestabelle mit CSV-Export.
- Einstellungen. Kontoverbindung und zwei Schalter für seine Benachrichtigungen.
- Kundendaten bleiben bei dir. Seine geworbenen Kunden sieht der Partner nur anonymisiert, mit Vorname, Initiale und Ort. Mehr gibt das Konto nicht her.
- Du bestimmst die Tiefe. Wie viele Bestellungen und Kunden sichtbar sind, ob es erweiterte Statistiken und CSV-Export gibt und ob der Beleg heruntergeladen werden darf. Dazu zwei Anzeigen zum Zuschalten: die vorläufige Provision und der Status jeder Provision.
Was du im Admin siehst.
- Die Partnerliste. Geworbene Kunden und Bestellungen, Umsatz im Monat und im Jahr und die verfügbare Provision. Klicks stehen ehrlich als reiner Zähler daneben, eine Auswertung über die Zeit gibt es nicht. Ein rotes Zeichen markiert Partner, die auf Freischaltung oder eine Entscheidung über einen Code-Wunsch warten.
- Die Partnerakte mit sechs Reitern. Eigener Satz, eigene Vergütungsart und Bonus je Partner, dazu manuelle Buchungen positiv wie negativ, mit privater Notiz und einem Kommentar, den der Partner sieht.
- Partner pausieren. Der Schalter Aktiv stoppt neue Provisionen. Buchungen, Auszahlungen und die Zuordnung der geworbenen Kunden bleiben, wie sie sind.
- Warum zählt die Bestellung nicht? Prüfspalten zeigen je Bestellung mit Haken oder Kreuz, ob Alter, Kundengruppe und Bestellstatus passen, und über das Kontextmenü öffnest du das Rechenprotokoll. Der Reiter Provisionen an der Bestellung nennt bei fehlender Provision den Grund.
- Auszahlungen als eigener Bereich. Alle Anträge mit Status Offen, Ausgezahlt und Storniert, dazu Bankdaten und die Bestellungen, die im Betrag stecken. Du bestätigst oder lehnst ab, die Überweisung bleibt in deinem gewohnten Ablauf.
Und was der Steuerberater dazu sagt.
Jede Auszahlung hinterlässt einen Nachweis, und wenn dein ERP mitreden soll, bekommt es eine echte Bestellung.
Beleg mit Nummer
Jede Auszahlung bekommt eine Nummer aus einem echten Nummernkreis und einen Beleg als PDF. Jede Auszahlung zeigt, welche Bestellungen mit welchem Teilbetrag darin stecken.
Bestellung für das ERP
Auf Wunsch entsteht zu jeder Einlösung eine echte Bestellung des Partners mit einem Pseudo-Produkt, mit getrennten Steuersätzen für Endkunden und Händler, eigenem Tag und eigener Versand- und Zahlungsart.
Partner mit USt-ID
Für Partner aus Deutschland mit Umsatzsteuer-Identifikationsnummer lässt sich der eingelöste Betrag auf netto rechnen, damit die Rechnung des Partners und dein Beleg zusammenpassen.
Alles bleibt in deinem Shop.
Kein externer Dienst, kein Konto bei uns, keine Weitergabe. Partner, Provisionen und Belege liegen in deiner Datenbank.
Keine Cloud
Das Plugin ruft keinen fremden Dienst auf. Der Partner-Code liegt in den Feldern, die Shopware ohnehin führt, damit sind Partnerumsätze auch mit Bordmitteln auswertbar.
Cookie sauber angemeldet
Das Cookie für die Zuordnung erscheint im Consent-Banner, Gruppe und Laufzeit stellst du ein, im Standard 30 Tage. Es wirkt erst, wenn sich der Besucher anmeldet, registriert oder als Gast bestellt.
Kundendaten bleiben bei dir
Der Partner sieht seine geworbenen Kunden nur als Vorname, Initiale und Ort. Vollständige Kundendaten gibst du nicht aus der Hand.
Multi-Level-Marketing über fünf Ebenen.
Wer einen Partner geworben hat, verdient an dessen Umsatz mit, über bis zu fünf Ebenen. Interessant wird das dort, wo Partner sich gegenseitig anwerben, etwa in Vertriebsstrukturen, Teams oder großen Communities. Für die meisten Shops reicht das Partnerprogramm allein.
Die Sätze legst du shopweit fest und je Partner einzeln. Es ist ein eigenes Plugin, das auf dem Partnerprogramm aufsetzt.
Was kostet ein Partnerprogramm für Shopware?
Ein Preis, voller Funktionsumfang. Keine Staffel nach Partnern, Bestellungen oder Umsatz, keine Gebühr auf ausgezahlte Provisionen.
- Partner-Link, Partner-Gutschein und Code-Eingabe im Warenkorb
- Provision prozentual, pro Bestellung oder pro Stück, je Partner, Kunde, Produkt und Kategorie
- Partnerkonto in der Storefront, Auszahlung mit fortlaufendem Beleg
- Unbegrenzt viele Partner und Bestellungen
- Provision über bis zu fünf Ebenen
- Eigener Satz je Ebene, Ebenen einzeln abschaltbar
- Netzwerk-Ansicht für Partner und im Admin
- Nur nötig, wenn Partner ihrerseits Partner werben sollen
Beide Plugins starten mit einem kostenlosen Probemonat. Preise zzgl. Mehrwertsteuer, Kauf und Abrechnung laufen über den Shopware Store.
Brauche ich überhaupt ein Plugin dafür? Der Vergleich →Was Shopbetreiber wissen wollen.
Was ist ein Partnerprogramm im Onlineshop?
Ein Partnerprogramm, auch Affiliate-Programm oder Kunden werben Kunden genannt, bezahlt Menschen dafür, dass sie dir Kunden bringen. Jeder Partner bekommt einen eigenen Code, teilt ihn als Link oder Gutschein, und für jede Bestellung, die darüber entsteht, gibt es Provision. Anders als bei bezahlter Werbung zahlst du erst, wenn wirklich gekauft wurde.
Wie kommt eine Bestellung zum Partner?
Über den Partner-Code. Er hängt als Parameter am Link, wandert in Sitzung und Cookie und wird beim Anmelden, Registrieren oder bei einer Gastbestellung fest am Kunden hinterlegt. Shopware speichert ihn dann an der Bestellung. Auch Gastbestellungen werden zugeordnet.
Wann entsteht die Provision?
Nicht im Moment des Kaufs, sondern beim Abgleich. Eine Bestellung muss dafür ein Mindestalter erreichen, ab Werk 14 Tage, im gewählten Bestellstatus stehen und zur passenden Kundengruppe gehören. Der Abgleich läuft live beim Aufruf des Partnerkontos, stündlich als geplante Aufgabe oder per Konsolenbefehl, jeder Weg einzeln abschaltbar.
Wie hoch ist die Provision und wer bestimmt sie?
Du. Es gibt drei Arten: prozentual vom Nettowarenwert ohne Versand, absolut pro Bestellung oder absolut pro Stück. Ab Werk bekommt jeder neue Partner 5 Prozent, je Partner änderst du den Satz und setzt auf Wunsch einen eigenen Satz für Folgebestellungen. Zusätzlich lassen sich Sätze an Kunde, Produkt, Kategorie und dynamischer Produktgruppe hinterlegen. Passen mehrere, entscheidet eine Einstellung, ob der erste Treffer, der höchste oder der niedrigste Satz gewinnt.
Was passiert bei einer Stornierung?
Wechselt eine Bestellung in den Status Storniert, bucht das Plugin die Provision automatisch negativ gegen, mit einem Hinweistext, den du selbst formulierst. Bereits ausgezahltes Geld wird nicht zurückgeholt. Weil Teilerstattungen und Retouren in jedem Shop anders ablaufen, bucht das Plugin nur bei einer vollständigen Stornierung von selbst gegen. Alles andere korrigierst du mit einer manuellen Buchung.
Können Partner sich selbst anmelden?
Ja. Im Kundenkonto gibt es den Punkt Partnerprogramm. Du entscheidest, ob jemand sofort freigeschaltet wird oder sich mit Wunsch-Code und Nachricht bewirbt. Als Bedingung kannst du Kundengruppen und einen Mindestumsatz verlangen. Auf Wunsch meldet der Shop qualifizierte Kunden automatisch an und schreibt ihnen ein Startguthaben gut. Gastkonten sind immer ausgeschlossen.
Bekommt der Partner Geld oder einen Gutschein?
Was du zulässt, shopweit und je Partner. Beim Gutschein wandelt der Partner sein Guthaben in eine echte Shopware-Aktion für deinen Shop um, wahlweise mit einem prozentualen Bonus, der nur den Gutscheinwert erhöht. Bei der Auszahlung beantragt er einen der Staffelbeträge, ab Werk 10, 25, 50, 100 und 250 Euro, oder seinen kompletten Bestand auf einmal. Einen frei eingetippten Zwischenbetrag gibt es nur beim Gutschein.
Was ist der Partner-Gutschein?
Das Werbemittel des Partners, nicht seine Provision. Jeder Partner bekommt einen eigenen Rabattcode für deinen Shop, prozentual oder absolut, mit Muster für Name und Code und Nutzungsgrenzen insgesamt und je Kunde. Auf Wunsch legt der Shop diesen Gutschein automatisch in den Warenkorb, sobald jemand über den Partner-Link kommt.
Kann ein Kunde den Partner-Code auch ohne Link eingeben?
Ja, wenn du diese Eingabe freigibst. Der Kunde trägt den Partner-Code dann selbst im Warenkorb oder auf der Bestellbestätigung ein. So zählt auch die Empfehlung, die ohne Link weitergegeben wurde, etwa von einem Flyer, aus einem Video oder von Mensch zu Mensch.
Brauche ich für die Auszahlung eine Buchhaltungsanbindung?
Nein. Jede Auszahlung bekommt eine fortlaufende Nummer und einen Beleg als PDF, und der Beleg zeigt, welche Bestellungen mit welchem Teilbetrag darin stecken. Optional erzeugt das Plugin zu jeder Einlösung eine echte Bestellung des Partners mit getrennten Steuersätzen für Endkunden und Händler und einem eigenen Tag, damit ein ERP den Vorgang abholen kann.
Was ist Multi-Level-Marketing und brauche ich das?
Beim Multi-Level-Marketing verdient nicht nur der werbende Partner, sondern auch der Partner, der ihn geworben hat, über bis zu fünf Ebenen. Das ist ein eigenes Plugin, das auf dem Partnerprogramm aufsetzt und separat gekauft wird. Für die meisten Shops reicht das Partnerprogramm allein. Zu beachten: Ein individueller Satz an Kunde, Produkt, Kategorie oder Produktgruppe schlägt den Ebenensatz auf allen Ebenen.
Werden Daten an einen externen Dienst übertragen?
Nein. Partner, Provisionen, Auszahlungen und Belege bleiben komplett in deinem Shop, es gibt keine Cloud und kein Konto bei uns. Der Partner-Code liegt in den Shopware-Bordfeldern. Das Cookie für die Zuordnung meldet sich im Consent-Banner an, Gruppe und Laufzeit stellst du ein, und es wirkt erst, wenn sich der Besucher anmeldet, registriert oder als Gast bestellt.
Deine besten Verkäufer haben schon bei dir gekauft.
Gib ihnen einen Grund, es weiterzusagen.